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NIEDERLAGE IM DERBY
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NIEDERLAGE IM DERBY

Die Hoppers müssen sich im Derby mit 2:1 geschlagen geben. Das Tor für GC Zürich erzielte Petar Pusic.

1. Halbzeit

Die Hoppers starteten etwas besser in die Partie und kamen durch Demhasaj in der siebten Minute zum ersten Abschluss der Partie. Nach schöner Vorarbeit von Kawabe versuchte es der Stürmer von der Strafraumgrenze aus, Brecher parierte jedoch ohne Probleme. Nur eine Minute später rollte bereits der nächste GC-Angriff: Demhasaj wurde auf der rechten Seite lanciert, behielt die Übersicht und spielte auf den freistehenden Pusic in der Mitte, dieser schloss sogleich ab – 0:1 für die Hoppers! Der FCZ reagierte in der 15. Minute und kam ein erstes Mal gefährlich vor das Tor von Moreira. Boranijasevic versuchte es, sein Schuss wurde aber gerade noch geblockt. Im Anschluss zeigte sich die Partie ausgeglichen, beide Mannschaften waren bemüht, das Spieldiktat zu übernehmen. In der 24. Minute der nächste Angriff des FCZ: Nach einer Flanke von links stieg Kamberi in der Mitte am höchsten und traf zum 1:1-Ausgleich. Im Anschluss sahen die Zuschauer im Letzigrund nur wenige Torraumszenen und die Partie spielte sich mehrheitlich im Mittelfeld ab. Kurz vor der Halbzeit, in der 44. Minute, konnte der FCZ nochmals einen guten Angriff fahren. Rohner wurde in die Tiefe lanciert und traf mit seinem Abschluss nur das Aussennetz, wobei Moreira noch leicht dran war. Dann war Pause in Zürich.

2. Halbzeit

Wieder startete der GCZ besser und hatte in der 51. Minute auch gleich die erste Möglichkeit der zweiten Hälfte. Pusic versuchte es aus kurzer Distanz und spitzem Winkel, schlussendlich setzte er seinen Abschluss ins Aussennetz. Trotz gutem Start mussten die Hoppers in der 54. Minute das 2:1 hinnehmen: Dzemaili profitierte dabei von einem Fehlpass von Seko und dem Zögern von Moreira, schlussendlich brauchte er nur noch vor dem leeren Tor einzuschieben. In der 62. Minute dann die erste Reaktion der Hoppers: Dadashov lancierte Morandi, dessen anschliessender Abschluss aber zu unplatziert war. Nur eine Minute später die nächste Chance: Schmid bediente Dadashov per Kopf im Strafraum, dieser zögerte nicht lange und schloss sogleich ab. Der Ball ging jedoch knapp am rechten Torpfosten vorbei. In der 65. Minute brauchte es dann eine Glanztat von André Moreira: Marchesano versuchte es per Direktabnahme, scheiterte jedoch am GC-Schlussmann. Es ging hin und her, vier Minuten später legte Kawabe auf Dadashov zurück, dieser verfehlte mit seinem Halbvolley aber das Gehäuse von Brecher. Die nächste GC-Möglichkeit in der 77. Minute: Nach einem Eckball konnte der FCZ nur ungenügend klären, sodass der Ball zum eingewechselten Ndenge gelangte. Dieser versuchte es sogleich, sein Abschluss wurde aber noch entscheidend geblockt. GC Zürich in der Schlussphase gefordert und mehrheitlich im Ballbesitz, wirklich gefährlich wurde es aber nur selten: In der 82. Minute konnte sich der GCZ für einmal schön durchkombinieren, schliesslich gelangte der Ball an der Strafraumgrenze zu Morandi, doch auch sein Abschluss brachte keine Torgefahr auf. Weiter ging es in der 89. Minute: Margreitter wurde in der Spitze gefunden, kontrollierte den Ball mit der Brust und versuchte es gleich aus der Drehung, Brecher im Tor des FCZ musste aber wieder nicht eingreifen. In der Nachspielzeit versuchten es die Hoppers nochmals mit einem langen Ball in die Spitze, doch auch der letzte Versuch verfehlte das Ziel und so muss man sich im Derby mit 2:1 geschlagen geben.

Weiter geht es für die Hoppers am kommenden Donnerstag. Dann trifft man zuhause auf den FC St.Gallen 1879. Anpfiff zum letzten Heimspiel dieser Saison ist um 20:30 Uhr.

Wir sind gut gestartet und hatten eine gute Präsenz zu Beginn, gingen dann auch in Führung. Anschliessend waren wir zu passiv und gaben so dem Gegner auch Aufwind. Der Ausgleich war dann sehr ärgerlich. In der zweiten Halbzeit hätten wir mit der gleichen Intensität der ersten Hälfte starten müssen, haben dies jedoch verpasst. Wir waren zu weit weg vom Gegner, zu wenig aktiv und hatten zu viele Ballverluste. Das 2:1 war sehr unglücklich. Anschliessend versuchten wir zu reagieren, das Quäntchen Glück war jedoch heute nicht auf unserer Seite. Unter dem Strich hat heute Einiges gefehlt, was wir nun ansprechen müssen.

Contini nach dem Spiel
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