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Abels, Asp-Jensen, Zvonarek, Tsimba, Glaus und Seji verlassen GC Zürich

Abels, Asp-Jensen, Zvonarek, Tsimba, Glaus und Seji verlassen GC Zürich

Nach Abschluss der Saison 2025/26 kommt es zu Wechseln in der 1. Mannschaft.

Dirk Abels wechselte 2023 vom holländischen Club Sparta Rotterdam zu den Grasshoppers. In den drei Saisons bei GC Zürich lief er insgesamt 95 Mal für den GCZ auf. Unvergessen bleiben seine beiden wichtigen Tore im zweitletzten Meisterschaftsspiel der abgelaufenen Saison gegen den FC Winterthur, mit denen er einen grossen Beitrag zum Klassenerhalt leistete.

Jonathan Asp-Jensen stiess Anfang der letzten Saison auf Leihbasis zu den Grasshoppers und wurde direkt zum Stammspieler und Leistungsträger. Nach einer starken Saison kehrt er zurück zu seinem Stammverein Bayern München.

Den selben Weg schlägt Lovro Zvonarek ein, der ebenfalls Anfang Saison 2025/26 auf Leihbasis vom FC Bayern München zu den Grasshoppers stiess. Auch der 21-Jährige entwickelte sich innert kürzester Zeit zum Stammspieler und hatte mit seinem wichtigen Tor im Barrage-Rückspiel gegen den FC Aarau einen grossen Anteil am Verbleib in der Super League.

Ebenfalls auf Leihbasis ist in der Winterpause Emmanuel Tsimba zu den Grasshoppers gestossen. Der Stürmer belebte in der Rückrunde die GCZ-Offensive und wird nun zu den Berner Young Boys zurückkehren.

Nicolas Glaus wechselte 2023 von der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart zu GC Zürich. Nach einer Leihe in die Challenge League zum FC Schaffhausen kehrte er Anfang Saison 2025/26 nach Zürich zurück und war eine stets verlässliche Nummer zwei hinter Stammkeeper Justin Hammel.

Mit Laurent Seji verlässt ein weiterer Torhüter den Grasshopper Club Zürich. Der 21-Jährige durchlief die gesamte Nachwuchsabteilung beim GCZ und stiess vorletzte Saison als dritter Torhüter zur ersten Mannschaft. Vergangene Saison bildete  er zusammen mit Justin Hammel und Nicolas Glaus das Torhüter-Trio der Grasshoppers. Nach Saisonende äusserte er den Wunsch, GC Zürich zu verlassen.

Der Grasshopper Club Zürich bedankt sich bei allen für den grossen Einsatz und wünscht ihnen für die Zukunft nur das Beste.

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