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Zweites Auswärtsspiel, zweites Mal Romandie

Zweites Auswärtsspiel, zweites Mal Romandie

Zum Saisonauftakt in Lausanne, fürs zweite Auswärtsspiel nach Genf: Die Grasshoppers reisen am Samstag erneut in die Westschweiz.

Ein Punkt aus zwei Spielen, so liest sich die Bilanz der Grasshoppers nach dem Saisonauftakt. Nach der Pausenführung vergangenen Sonntag gegen Lugano wäre aber durchaus auch mehr möglich gewesen. In der zweiten Halbzeit konnten die Zürcher nicht mehr an ihre Leistung aus dem ersten Durchgang anknüpfen und gaben das Spiel noch aus der Hand.

Der Einbruch nach der Pause war deshalb natürlich auch Thema in der Trainingswoche vor Genf. «Klar war das Teil der Analyse. Wir wissen, was wir falsch gemacht haben. Wir wissen aber auch, was gut funktioniert hat, das wollen und müssen wir mitnehmen», sagt Nico Rissi.

Apropos mitnehmen: Zu konservieren gilt es auch das gute Gefühl nach dem Spiel in Lausanne, in dem die Grasshoppers nach einem Rückstand noch einen Punkt holen konnten. Simone Stroscio dazu: «Wir wollen in Genf genauso mutig auftreten wie in Lausanne. Dann haben wir auch da Chancen, zu Punkten zu kommen.»

Die Genfer sind nach dem verpatzten Saisonstart mit zwei Niederlagen gegen Basel und den FCZ bereits unter Druck. «Genf ist eine spielstarke Mannschaft, gespickt mit schnellen Spielern», so Nico Rissi. Die GCZ-Verteidigung wird also gefordert sein. Mit ähnlich engagierten Leistungen wie in der zweiten Halbzeit in Lausanne oder auch im ersten Durchgang gegen Lugano ist ein Erfolgserlebnis für die Zürcher aber durchaus im Rahmen des Möglichen.

An der Personalsituation hat sich nichts geändert: Lee ist ein letztes Mal gesperrt, Decarli fehlt verletzt.

 

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