GC Zürich hatte über weite Strecken mehr Ballbesitz und bestimmte das Spiel, konnte die Überlegenheit jedoch nicht konsequent in Tore ummünzen.
Kurz vor der Pause nutzte Zug eine seiner wenigen Möglichkeiten: Gustavo Campello traf in der 43. Minute zum 0:1.
Nach dem Seitenwechsel zeigten sich die Gäste erneut äußerst effizient und erhöhten durch Dein Barreiro in der 55. Minute auf 0:2.
Der GCZ reagierte schnell: Michael Nowak verkürzte in der 61. Minute auf 1:2.
In der Schlussphase drängte GC Zürich auf den Ausgleich und kam unter anderem durch Luc Gigon, Leon Hajrizi und Benjamin Murati zu weiteren Möglichkeiten. Der verdiente Ausgleich wollte jedoch nicht mehr fallen. So blieb es trotz größerer Spielanteile bei einer bitteren 1:2-Niederlage gegen ein äußerst effizientes Zug 94.
