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HOPPERS, WER NETZT IM SPITZENKAMPF EIN?
Giotto Morandi ist einer von den bisher fünf GC-Torschützen. Foto by Keystone/Christian Merz

HOPPERS, WER NETZT IM SPITZENKAMPF EIN?

Fünf Tore, fünf verschiedenen Torschützen – Die Torjäger-Kanone ist bei GC nach den ersten zwei Matches definitiv noch nicht vergeben. Die Mannschaft präsentiert sich im Tore schiessen, wie aber ganz grundsätzlich sehr ausgeglichen. Im Spitzenkampf diesen Samstag (19 Uhr) wartet mit Gegner FC Wil eine saftige Bewährungsprobe.

Den Schönheitspreis gewann GC mit dem Sieg am letzten Spieltag in Chiasso nicht, der im Endeffekt aber dennoch ungefährdete 2:0-Sieg in der Südschweiz und das Stadion-JA an der Urne haben dem Grasshopper Club Zürich eine gute Woche beschert. Die Stimmung in der Mannschaft ist vorzüglich, was mit Freuden tagtäglich festgestellt werden kann. Cheftrainer Carlos João Pereira und seine Mitarbeiter im Staff haben die Woche hindurch wieder intensiv mit dem Team gearbeitet. Jeder weitere Tag wird dazu beitragen, dass die Equipe mehr und mehr zu einander findet und eingespielter wird.

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Ein Wehrmutstropfen ist der Ausfall von Allan Arigoni. Der Linksverteidiger ist bereits in der Anfangsphase im Spiel gegen Chiasso verletzungsbedingt ausgeschieden. Die Grasshoppers müssen rund sechs Wochen auf ihn verzichten. Auf dem Weg zur Besserung ist Torhüter Mirko Salvi. Auch seine Rückkehr dauert aber noch an. Bekannt ist der monatelange Ausfall von Stürmer Renat Dadashow. Auf seine Verletzung hin hat GC mit der Verpflichtung von Léo Bonatini reagiert. Das Zürcher Publikum dürfte Léo wohl im Spitzenkampf gegen Wil zum ersten Mal zu sehen bekommen. Der Brasilianische Goalgetter hat bei seinem Debut im Tessin zum 2:0-Sieg bereits ein erstes Mal getroffen.

Den Torauftakt am letzten Wochenende machte Nikola Gjorgjev. Eine Woche zuvor gegen Winterthur trafen Nuno Pina, Giotto Morandi und Petar Pusic. Somit haben sich bereits fünf GC-Spieler in die Torschützenliste eingetragen. Die Grasshoppers werden auch im Topmatch gegen den FC Wil 1900 versuchen dominant aufzutreten. Dabei wird es der Anspruch sein, das eigene Spiel bis zum Schluss durchzuziehen. In der Defensive hat sich die Mannschaft bereits markant gesteigert. Während in der ersten Runde der Gegner noch zu zahlreichen Torchancen gekommen ist, musste GC am zweiten Spieltag kaum mehr ‘was zulassen.

Fans, begleitet GC durch die Saison und helft mit, dass die Grasshoppers ihre Mission erfüllen können. Ein Erfolg im Spitzenkampf gegen die Mannschaft von Trainer Alex Frei, einem der populärsten Schweizer Fussballer aller Zeiten, wäre der dritte auf dem Weg zurück in die Super League.

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