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«NO TO RACISM» | DIE SFL-CAPTAINS SETZEN EIN ZEICHEN
SFL setzt Zeichen gegen Rassismus.

«NO TO RACISM» | DIE SFL-CAPTAINS SETZEN EIN ZEICHEN

Die Swiss Football League (SFL) und ihre Klubs setzen am 5. Spieltag in der Credit Suisse Super League und der dieci Challenge League ein Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung. Georg Margreitter sowie alle weiteren Captains und die Schiedsrichter tragen eine Armbinde mit der Aufschrift «NO TO RACISM».

Rassismus und Diskriminierung sind in jeder Form und an jedem Ort der Gesellschaft völlig inakzeptabel. Alle Captains und das Schiedsrichter-Quartett tragen deshalb in der 5. Runde eine Armbinde mit dem Slogan «NO TO RACISM». Sie fordern alle Fans dazu auf, ihr eigenes Verhalten zu reflektieren und zu hinterfragen, was sie gegen rassistische, homophobe und gewaltverherrlichende Äusserungen und Handlungen unternehmen können.

Der Grasshopper Club Zürich und die Swiss Football League setzt sich gegen jegliche Form von Diskriminierung oder Ausgrenzung ein, sei es aufgrund von Herkunft, Hautfarbe, Religion oder sexueller Orientierung. Die Werte wie Toleranz, Vielfalt, Offenheit und Respekt voreinander sind zentrale und unverhandelbare Werte, sowohl im sportlichen Wettkampf wie im täglichen gesellschaftlichen Miteinander.

Die SFL wird in diesem wichtigen Thema weiterhin mit den Klubs, Spielern, Offiziellen, Fans und Partnern zusammenarbeiten, um gegen jedes vorurteilbehaftete Verhalten anzukämpfen. Es darf keinen Platz für Rassismus oder irgendeine Form von Diskriminierung geben, weder innerhalb noch ausserhalb des Stadions, an keinem Ort und zu keiner Zeit.

«NO TO RACISM»

  • SFL setzt Zeichen gegen Rassismus.
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