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GC U18: NIEDERLAGE IM CUPFINAL
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GC U18: NIEDERLAGE IM CUPFINAL

Die GC U18 muss sich im Finale des Schweizer Cups in der letzten Minute mit 1:2 gegen den Servette FC geschlagen geben. Das Tor für die Zürcher erzielte Malik Deme in der 26. Minute.

Beide Mannschaften starteten fulminant in den Cupfinal in der Tissot Arena in Biel. Während die Zürcher mehr Ballbesitz genossen, kamen die Westschweizer durch Kontermöglichkeiten immer wieder gefährlich in den Abschluss. Die ersten GC-Chancen kamen in der 7. und 14. Minute, beide Male per Freistoss aus ähnlicher Position. Zuerst scheiterte Marques am Servette-Schlussmann, anschliessend war es Nigg, welcher das Ziel nur knapp verfehlte. Die Genfer hatten derweilen in der 10. Minute ihre beste Möglichkeit der Anfangsphase. Doch auch hier ging der Ball knapp am Pfosten vorbei. Anschliessend sahen die Zuschauer eine ausgeglichene Partie, beide Mannschaften forcierten immer wieder die Offensive. In der 26. Minute dann eine Kontermöglichkeit für die Zürcher: Nigg übernahm und spielte den frei stehenden Deme auf der rechten Seite an. Dieser fackelte nicht lange, liess einen Gegner aussteigen, zog ausserhalb des Strafraums ab und traf zur Führung in die weite Ecke – 1:0 für die GC U18! Auch nach der Führung pressten die Junghoppers weiter nach vorne, Ungenauigkeiten in der Offensive verhinderten aber weitere Möglichkeiten. So ging es mit der knappen Führung in die Pause.

Die Junghoppers zeigten zu Beginn des zweiten Durchgangs ein wenig mehr Elan als die Genfer, dennoch war es weiterhin eine ausgeglichene Partie in Biel. In der 57. Minute kam Servette zur ersten guten Möglichkeit in der zweiten Hälfte. Mihaljevic im Tor der Zürcher reagierte jedoch glänzend. Nur zwei Minuten später hatte die Mannschaft von Ervin Gashi das zweite Tor auf dem Fuss. Sehenswert kombinierten sich die Junghoppers durch die Defensive, schlussendlich kam Gerbovic frei zum Abschuss, scheiterte jedoch am Schlussmann der Genfer. Anschliessend kamen die Westschweizer besser ins Spiel und konnten die Zürcher vermehrt unter Druck setzten. In der 75. Minute war der Druck dann zu gross, Benammar setzte sich halblinks ausserhalb des Strafraums schön durch und schlenzte denn Ball unhaltbar zum Ausgleich in die Maschen. 1:1 - so war wieder alles offen im Cupfinal. Trotz Bemühungen auf beiden Seiten gab es nur noch wenige Möglichkeiten zum Ende der zweiten Halbzeit hin. Bereits in der letzten Minute der Nachspielzeit angekommen, wo bereits vieles auf ein Elfmeterschiessen hindeutete, kamen die Genfer nochmals zu einer guten Freistossmöglichkeit. Benammar auf Seiten der Genfer übernahm die Verantwortung und traf sehenswert zur erstmaligen Führung der Westschweizer. Bitter für die Junghoppers, den direkt nach dem Gegentor war die Partie zu Ende und so musste man sich im Finale äusserst knapp, trotz einer tollen Leistung, geschlagen geben.

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