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KEINE PUNKTE GEGEN LUGANO
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KEINE PUNKTE GEGEN LUGANO

GC Zürich muss sich in der 32. Runde der CSSL gegen den FC Lugano mit 0:1 geschlagen geben.

1. Halbzeit

Beide Mannschaften starteten ausgeglichen in die Partie und so dauerte es bis in die 9. Minute, ehe sich eine erste nennenswerte Aktion abspielte. Lugano flankte einen Ball von der linken Seite auf den langen Pfosten. Dort schien der Ball ins Seitenaus zu gehen, nach einer VAR-Konsultation stellte der Schiedsrichter aber ein Handspiel von Hoxha fest. Den folgerichtigen Elfmeter verwandelte Zan Celar unhaltbar für Deana im Tor – frühe Führung für die Gäste. 

Die nächste gute Chance für die Tessiner entstand in der 19. Minute aus einer ähnlichen Angriffsauslösung. Wieder kam eine Flanke aus dem Halbfeld in den Strafraum. Dort kam Steffen zum Kopfball, setzte diesen jedoch am GC-Tor vorbei. Und nur eine Minute später war es auf der anderen Seite Momoh, welcher zum Abschluss kam. Nach einer Abubakar-Flanke flog jedoch auch der Kopfball des Nigerianers am Ziel vorbei, womit es beim 0:1-Rückstand blieb. Nun nahmen die Offensivaktionen in dieser Partie etwas zu und in der 23. Spielminute lancierte der FC Lugano einen Konter über Steffen. Den folgenden Abschluss von Celar konnte die GC-Defensive aber blockieren. Und nur zwei Minuten später kam auch GC Zürich in Person von Dirk Abels zu einem Abschluss. Der Aussenverteidiger scheiterte aber an der kompakt stehenden Lugano-Defensive.

Im Anschluss waren es vor allem die Gäste, welche den Ball kontrolliert in ihren Reihen umherspielten, Chancen blieben jedoch aus. In der 35. Minute dann eine gute Aktion der Hoppers: Schürpf eroberte den Ball und im Anschluss fand Morandi viel Raum vor. Unsere Nummer 8 spielte den heranstürmenden Momoh schön frei und dieser legte quer in den Fünfmeterraum. Dort fehlte es jedoch an einem Zürcher, welcher das Leder über die Linie drücken hätte können und somit vergab man diese Möglichkeit. Dies war zugleich die letzte Aktion der ersten Hälfte, womit man mit dem 0:1 in die Pause ging.

2. Halbzeit

Die Zürcher starteten besser in die zweite Hälfte und versuchten vermehrt Offensivaktionen zu kreieren, jedoch scheiterte man dabei meistens am letzten Pass. So gab es bis auf zwei Distanzschüsse von Abels und Ndenge keine nennenswerten Chancen in den ersten 15 Minuten. Die beste Möglichkeit der zweiten Hälfte kam erst in der 69. Minute, als Schürpf einen Einwurf schnell ausführte und damit Babunski im Strafraum erreichte. Der eingewechselte Stürmer drehte sich und zog sofort ab, scheiterte aber am bereitstehenden Saipi. In der 76. Spielminute gab es eine zweite VAR-Intervention an diesem Nachmittag: Nach einem harten Einsteigen sah Mahmoud folgerichtig die rote Karte, womit die Luganesi die Partie zu zehnt beenden mussten. Die Hoppers nun etwas im Aufschwung und eine Minute später mit einer guten Möglichkeit für Bradley Fink. Der Stürmer kam zum Kopfball, setzte diesen jedoch über das Gehäuse. In den letzten zehn Minuten warfen die Zürcher noch einmal alles nach vorne, wirkliche Möglichkeiten konnte man sich aber keine mehr herausspielen und so muss man sich gegen Lugano mit 0:1 geschlagen geben.

Weiter geht es für die Mannschaft von Marco Schällibaum in einer Woche in Genf. Dann trifft man am Samstag um 18.00 Uhr auswärts auf den Servette FC.

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