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24.01.2018

TRAININGSLAGER-TAGEBUCH

Die Hoppers befinden sich vom 13. Januar bis am 24. Januar in Belek im Trainingslager. In dieser Zeit wird jeweils täglich ein Spieler das Geschehen auf und neben dem Rasen zusammenfassen.

13. Januar: Heinz Lindner

Wir haben uns um kurz vor 15.00 Uhr auf dem GC/Campus getroffen und sind von dort gemeinsam zum Flughafen gefahren.

Dort angekommen hatten wir noch Zeit zu essen. Dann ging es zum Boarding und kurz darauf sassen wir bereits im Flieger nach Antalya. Der dreistündige Flug verging schnell. In der Türkei angekommen, brachte uns ein Bus zu unserem Hotel. Die Spieler und der Staff waren begeistert von der Anlage: Alle staunten erstmal, wie schön es ist!

Nach einem kleinen Mitternachts-Snack ging es auf die Zimmer und ins Bett. Wegen der Zeitumstellung wurden uns zwei Stunden Schlaf geraubt.

14. Januar: Emil Bergström (in Englisch)

Since we arrived late yesterday evening it was some tired faces at breakfast! 

But after the breakfast we went on a quick tour around the hotel to see everything that it had to offer, and trust me, that is quite a lot ! 

Then we had our first training which consisted of some mobility-work , ball-possession exercises and ended with some football-tennis! 

The lunch followed, and for the first time we saw all the different types of food they have here. 

With a full stomach followed some rest at the room until it was time for training number 2 . This training started with some core-stability work and speed-drills and was followed by some game-exercises! After a good intensive second training we went to the hotels fitness gym and did som individual work for 30 minutes! 

The evening ended with a nice dinner, some table tennis and a lot of laughs! 

Now it’s time for bed to recharge and get ready for a good intensive training day tomorrow

Deutsche Übersetzung:

Nach der gestrigen Ankunft spätabends gab es noch einige müde Gesichter am Frühstückstisch. Danach gingen wir alle zusammen auf eine kurze Tour durch die Hotelanlage, wo wir alles sehen konnten, was diese Anlage bietet – und glaubt mir, das ist eine ganze Menge! 

Nach der Tour absolvierten wir unsere erste Trainingseinheit. Diese bestand aus Mobilitätsübungen, Training mit dem Ball und endete mit etwas Fussball-Tennis. Im Anschluss assen wir alle zusammen Lunch und kamen das erste Mal in den Genuss von all den verschiedenen Gerichten hier. 

Mit einem vollen Magen gingen wir auf unsere Zimmer und erholten uns etwas. Danach ging es zum Training Nummer 2: Dieses begann mit Rumpfstabilitätsübungen und ein paar Sprinteinheiten und weiteren verschiedenen Übungen. Nach einem intensiven und guten zweiten Training gingen wir ins Gym und machten während 30 Minuten noch einige individuelle Übungen. 

Der Abend endete mit einem guten Nachtessen, etwas Tisch-Tennis und vielen lustigen Momenten. Schliesslich gingen wir alle ins Bett, um unsere Batterien für das morgige Training wieder aufzuladen – denn das wird sicherlich wieder intensiv. 

15. Januar: Numa Lavanchy (in Englisch)

Woke up at 8:30 for a big breakfast before this heavy day. We started the morning session with a passform and finish in front of the goal! Was a great training with a lot of goals. 

After our lunch, we had 2 hours to rest and prepare the afternoon session. 

Timo saved us a suprise: yoyo test for condition. Was a tuff day but with good atmosphere!

Looking forward on the next days!

Deutsche Übersetzung:

Ich wachte um 8:30 Uhr auf. Es gab ein grosses Frühstück, was wichtig war für diesen harten Tag. Wir starteten das Training am Vormittag mit einem Kombinationsspiel, bei welchem man am Schluss vor dem Tor zum Abschluss kam! Es war eine super Einheit mit vielen Toren.

Nach dem Mittagessen hatten wir zwei Stunden Zeit, um uns zu erholen und uns aufs Nachmittagstraining vorzubereiten. Dort hatte Timo eine schöne Überraschung für uns: Der Yoyo-Test stand an... Es war ein äusserst strenger Tag, aber die Atmosphäre war trotzdem sehr gut!

Ich freue mich schon auf die nächsten Tage!

16. Januar: Milan Vilotic (in Englisch)

The 3rd morning came, and also the tiredness was here. We started the working day typically with a great breakfast. 

I was on the training separat from the team and I need to admit it, after working with Marc (physio), I don’t want to be anymore separate. It was really hard.

I finished my training earlier then the rest of the team, and second part I was watching my teammates working very good. 

The trainer gave an offer before the training, if the work is good, afternoon will be free. Probably everybody want that free time so quality was very good. Also to put as a point, training was almost 3 hours. 

At the afternoon everybody use to refresh them selfs. After short meeting we went for dinner. Now we are sitting in the lobby, and soon it’s time for sleep.

Deutsche Übersetzung:

Der dritte Morgen brach an und wir waren noch müde. Wir starteten den Trainingstag typischerweise mit einem super Morgenessen.

Ich war im Training nicht mit der Mannschaft und muss zugeben, dass ich nach der Einheit mit Marc (Physio) nicht mehr von der Mannschaft getrennt sein wollte. Es war wirklich anstrengend!

Ich beendete mein individuelles Training früher als der Rest des Teams und schaute danach meinen Mitspielern zu, wie sie trainierten. Sie machten es sehr gut. 

Der Trainer bot uns vor dem Training an, dass wir am Nachmittag frei bekämen, wenn wir gut trainieren würden. Natürlich wollte jeder ein bisschen Freizeit - entsprechend hoch war die Qualität. Aber eines muss noch klargestellt werden: Die Trainingseinheit dauerte fast drei Stunden.

Die Zeit am Nachmittag nutzten alle, um sich ein wenig zu erfrischen. Nach einer kurzen Sitzung trafen wir uns zum Nachtessen. Nun sitzen wir in der Lobby und müssen bald schon ins Bett: Schlafenszeit.

17. Januar: Nedim Bajrami

Der Tag fing mit dem gemeinsamen Morgenessen an. Anschliessend hatten wir um 11.00 Uhr ein kleines Footing, um uns auf das Testspiel von Nachmittag vorzubereiten. Nach dem Mittagessen hatten wir ein wenig Ruhezeit und dann eine Teambesprechung vor dem Spiel.

Das Spiel gegen SCR Altach fing schliesslich um 16.00 Uhr an, welches wir verdientermassen 2:0 gewonnen haben. Ich habe etwa eine Stunde gespielt.

Anschliessend gab es ein Eisbad für die Regeneration, da morgen das nächste Testspiel bevorsteht. Um 19.30 Uhr traf sich die gesamte Mannschaft und der Staff im Restaurant vom Hotel für das Nachtessen. Schliesslich werden wir heute alle spätestens um 23.00 Uhr im Bett sein, um fit für den nächsten Tag zu sein.

Bildstrecke vom Testspiel gegen Altach

18. Januar: Bujar Lika

Wie üblich starteten wir den Tag um 8.30 Uhr mit dem gemeinsamen Morgenessen. Anschliessend - um 10.30 Uhr - absolvierten wir ein lockeres Footing, um uns optimal auf das Testspiel vom Nachmittag vorzubereiten.

Nach dem Mittagessen gab es um 14.00 Uhr eine Theorieeinheit für uns alle und danach gings auf dem Platz. Wir spielten gegen FC Viitorul aus Rumänien. Die Partie endete 1:1. Dabei stand ich 30 Minuten auf dem Platz, da eine Gruppe, inklusive ich, gestern 60 Minuten gespielt hatten.

Nach dem Spiel konnte jeder Spieler die Zeit bis zum Nachtessen individuell verstreichen lassen. Die Einen gingen ins Gym und machten ihr Programm, die Anderen in den Wellnessbereich, um die Regeneration anzukurbeln.

Schliesslich trafen wir uns um 20.00 Uhr im Restaurant des Hotels für das gemeinsame Nachtessen, welches wie üblich sehr vielfältig und lecker war! Zu guter letzt konnten wir gemeinsam etwas die Zeit geniessen, bevor es um 23.00 Uhr Bettruhe hiess.

Bildstrecke vom Testspiel gegen Viitorul

19. Januar: Vaso Vasic

Liebe Hopper-Fans

Die Mannschaft traf sich heute nach dem Frühstück um 11.00 Uhr für ein Regenerationsprogramm auf dem Trainingsplatz. 5 gegen 2, Fussballtennis, Stretching und auch die Blackroll war im Einsatz. 

Wir Torhüter hatten ein normales Torwarttraining und anschliessend eine extra Einheit mit den Spielern Jeffren, Vilotic, Barbosa und Pusic.

Nach dem Mittagessen haben wir uns um 16.30 Uhr direkt am Strand getroffen. Unser Teammanager Chregi Künzli hat sich eine tolle Olympiade fürs Teambuilding einfallen lassen. Verschiedene Spass-Aktivitäten wie Speerwerfen, Kugelstossen, Bowling, Tennis, Basketball und vieles mehr waren zu absolvieren. 

Besonders schön war es, dass vor Ort fast unser vollständiger Verwaltungsrat anwesend war; Herr Anliker, Herr Klein, Herr Perego und Herr Gurovits haben sich unter die Mannschaft gemischt und sich somit auch am Geschehen beteiligt. Das Resultat der Olympiade schreiben wir euch dann morgen. 

Unsere Bedingungen hier im Maxx Royal in Belek sind hervorragend. Das ganze Personal ist sehr bemüht, uns eine tolle Zeit hier zu ermöglichen. Dafür sind wir sehr dankbar. 

Wir freuen uns auf eine tolle Unterstützung unserer Fans in der Rückrunde, bis bald! 

Vaso Vasic

Bildstrecke von der GC-Olympiade

20. Januar: Cédric Zesiger

Heute Morgen starteten wir unseren Tag wie gewohnt um 9.30 Uhr mit einem ausgewogenen Frühstück. Um 11.00 Uhr hatten wir ein intensives Training.

Nach dem Aufwärmen hatten wie Sprinttests über verschiedene Distanzen. Danach spielten wir 8 gegen 8 auf einem kleinen Platz. Am Schluss gab es eine Übung, bei welcher man sich zuerst im Kopfball durchsetzen musste, dann folgte ein Dribbling und schliesslich musste man vor dem Tor zum Abschluss kommen. 

Nach dem Training gingen wir alle ans Meer. Dort wurde die Gewinner-Gruppe der GC-Olympiade verkündet. Meine Gruppe war das Siegerteam (Dudu, Vaso, Jeff, Andi, Manu und ich)! Die Verlierer mussten ins Meer springen. Schlussendlich brauchten aber alle Spieler eine Abkühlung und wir gingen alle ins Wasser.

Nach dem Mittagessen konnten wir uns auf unserem Zimmer ausruhen. Am Abend hatten nur die Spieler ein Teamdinner in Antalya. Das Restaurant war sehr gut und wir verbrachten einen schönen Abend zusammen.

21. Januar: Petar Pusic

Der Sonntag (21.01.2018) war ein langer Tag. Nach dem Morgenessen hatten wir eine gute Trainingseinheit mit Stabilität, Mobilität und Regeneration.

Am Nachmittag sind wir dann als Team nach Antalya gefahren, um die Stadt zu besichtigen. Eine sehr interessante Stadt. Zuerst gab es einen kurzen Zwischenhalt bei den Düden-Wasserfällen und danach waren wir auf dem Basar.

Viel Zeit hatten wir nicht, denn um 19.00 Uhr war der Anpfiff bei Antalyaspor gegen Besiktas. Es war eine top Stimmung im Stadion. Es waren über 30`000 Zuschauer anwesend. Der ehemalige GC-Spieler Harun Alpsoy wurde bei der Heimmannschaft in der 75. Minute eingewechselt. Besiktas gewann mit 1:2.

Nach dem Spiel gingen wir zum Tagesabschluss noch in ein Restaurant, um etwas zu essen. Die Lage war beeindruckend, weil das Restaurant direkt am Meer war. Nach dem leckeren Essen sind wir dann zurück ins Hotel gefahren und freuten uns alle aufs Schlafen.

22. Januar: Serge Müller

Der Tag begann wie üblich mit einem ausgiebigem Frühstück vom riesigen Buffet. Danach ging es an die erste Trainingseinheit des Tages, in welcher offensive und defensive Standardsituationen trainiert wurden.

Nach dem Training fielen wir über das Mittagessen her, um uns für das Nachmittagstraining bei Kräften zu halten. Bis dahin erholten wir uns in unseren Zimmern.

Vor dem Nachmittagstraining erklärte mir Emil seine Methoden beim Pre-Workout. Am Nachmittag absolvierten wir eine gute Einheit, wobei es das erste Mal etwas regnete.

Abends hatten wir ein sehr interessantes Meeting, bei welchem uns Timo Jankowski die Ergebnisse der Testings präsentierte und deren Folgen erläuterte. Nun gehen wir alle früh schlafen, um uns auf die letzten Testspiele von morgen optimal vorzubereiten.

23. Januar: Marko Basic (in Englisch)

Woke up around 9 a.m., knowing that today are the last games and the last day in the camp in Turkey, everything was a little bit more energized.

Thinking about going back home and finally getting back in normal life’s routines and being with your family gets you feeling excited, but there were last games and a last effort to do before that.

If I’m not wrong, it was the first morning since we’re here that we didn’t have training in the morning. So only that was enough to see that something is different in the air... After breakfast I did some face time with my family and kids, waiting for lunch which was scheduled for 12.00.

After lunch we got the informations which players are playing the first game at 15.00 against the Romanian team Concordia and which players are playing the second match at 17.15 against Polish team named Zaglebie Lubin.

I was in the group for the first match so we immediately went in our rooms to prepare ourselves for the match because the next meeting for game theory was planned for 13.45.

After that meeting we went towards the pitch because the worming up was starting soon after. The weather was perfect, maybe the most sunny day since we came, so we had all conditions to perform on our best. Unfortunately today we couldn’t find the way to realize all our ideas on the pitch, but thanks to masterpieces of Riki and Jeff we finished the game with a positive result - 2:2.

After stretching and ice bath most of us stayed there to watch the second game to support our teammates. They were fighting like lions against the strong Polish team. After a fair fight they did 0:0, another positive result and a day without injuries. We went back to the hotel for massages and some treatments before the dinner (20.15).

Finally end of the day, easily packing our bags for tomorrow’s way back to Zurich and enjoying the last night together as a team in Turkey...

Bildstrecke vom Testspiel gegen Concordia

Bildstrecke vom Testspiel gegen Lubin

Deutsche Übersetzung:

Ich bin etwa um neun Uhr aufgewacht. Im Wissen, dass heute die letzten Testspiele und der letzte Tag im Trainingslager sind, war die Stimmung etwas wie unter Strom.

Wenn ich darüber nachdachte, dass ich bald wieder bei meiner Familie bin und meinen gewohnten Alltag zurück habe, wurde ich vorfreudig. Zuerst standen aber noch die letzten Spiele bevor - nochmals richtig Gas geben.

Ich glaube, es ist der erste Morgen, seit wir hier sind, dass wir morgens kein Training haben. Allein schon diese Tatsache reicht aus, um zu sehen, dass heute ein spezieller Tag ist...

Nach dem Frühstück machte ich mit meiner Familie Facetime, während ich auf das Mittagessen wartete, welches um 12.00 Uhr war.

Nach dem Mittagessen erhielten wir die Information, welche Spieler bei der ersten Partie um 15.00 Uhr gegen die rumänische Mannschaft Concordia und welche Spieler bei der zweiten Partie um 17.15 Uhr gegen die polnische Mannschaft Zaglebie Lubin eingesetzt werden.

Ich war in der ersten Gruppe. Deswegen gingen wir sofort in unsere Zimmer und bereiteten uns auf das Spiel vor, weil das nächste Treffen für die Theorieeinheit vor dem Spiel bereits um 13.45 Uhr anstand.

Kurz darauf gingen wir auf das Spielfeld, um uns aufzuwärmen. Das Wetter war wunderbar. Womöglich der sonnigste Tag, seit wir hier angekommen sind. Wir hatten super Voraussetzungen, um unsere beste Leistung abzurufen.

Leider konnten wir auf dem Spielfeld nicht alles so umsetzen, wie wir das wünschten. Dank Rikis und Jeffs Geniestreichen konnten wir schliesslich trotzdem ein positives Resultat erzielen - 2:2.

Nach dem Dehnen und einem Eisbad blieben die Meisten von uns vor Ort und schauten die zweite Partie, um unsere Mannschaftskameraden zu unterstützen. Wie Löwen kämpften sie gegen die starke polnische Mannschaft. Nach einem ausgeglichenen Spiel endete die Partie 0:0; ein zweites positives Resultat und ein Tag ohne Verletzungen. Wir gingen zurück ins Hotel für Massagen und andere Behandlungen vor dem Abendessen (20.15 Uhr). 

Bald endet der Tag. Wir packen unsere Taschen für die morgige Rückreise nach Zürich und geniessen nun den letzten Abend in der Türkei gemeinsam als Team.

Bildstrecke vom Testspiel gegen Concordia

Bildstrecke vom Testspiel gegen Lubin

24. Januar: Jean-Pierre Rhyner

Nach elf erfolgreichen Tagen geht es zurück in die Schweiz. Wir starteten den Tag um 9.30 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück.

Nach 30 Minuten gingen wir wieder in unsere Zimmer, wo wir die letzten Sachen  für die Heimreise vorbereiteten. Anschliessend checkten wir aus. Es gab noch einen kleinen Rückblick im Theorieraum und ein paar positive Worte zum Schluss.

Kurz vor 13.00 Uhr verliessen wir das Hotel und fuhren in Richtung Flughafen. Rund zwei Stunden vertrieben wir uns die Zeit mit einem Kaffee und verschiedenen Snacks.

Um 16.00 Uhr war es soweit; wir stiegen alle in das Flugzeug und flogen 20 Minuten später wieder in die Schweiz. Nach angenehmen drei Stunden erreichten wir den Flughafen Zürich. Ohne Zeit zu verlieren, packten wir unser Material und fuhren in den Campus und da endete unser Trainingslager. Es war eine schöne Zeit!

Alle Bilder vom Training

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